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Heizkörper-Leistungsrechner
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Was die Leistung eines Heizkörpers bestimmt
Auf dieser Seite gibt es keinen Rechner: Aus Breite, Höhe und Tiefe allein lässt sich die Wärmeleistung eines Heizkörpers nicht berechnen.
Wo die Leistung steht
Die Wärmeleistung eines Heizkörpers ist ein Normwert, den der Hersteller für jede Bauart und jede Größe in seinen Unterlagen angibt. Zwei Heizkörper mit denselben Außenmaßen können sich deutlich unterscheiden, weil die Zahl der Platten und der Konvektionsbleche (Lamellen) mitbestimmt, wie viel Wärme an den Raum geht.
Wer die Leistung eines vorhandenen Heizkörpers wissen will, sucht deshalb Hersteller, Typ und Maße und liest den Wert im Datenblatt nach.
Wovon die abgegebene Wärme im Betrieb abhängt
Der Normwert des Herstellers gilt für festgelegte Temperaturen. Läuft die Heizung mit niedrigeren Temperaturen, etwa an einer Wärmepumpe, gibt derselbe Heizkörper weniger Wärme ab als im Datenblatt für die Normbedingungen steht. Die Hersteller geben dafür eigene Tabellen oder Umrechnungen an.
- Vorlauftemperatur: die Temperatur, mit der das Heizwasser in den Heizkörper fließt.
- Rücklauftemperatur: die Temperatur, mit der es ihn wieder verlässt.
- Raumtemperatur: Je näher sie an der Temperatur des Heizwassers liegt, desto weniger Wärme gibt derselbe Heizkörper ab.
- Durchfluss: Bekommt ein Heizkörper zu wenig Heizwasser, erreicht er seine Leistung nicht.
Welche Leistung ein Raum braucht, ergibt die Heizlastberechnung. Auslegung, Tausch und Anschluss von Heizkörpern gehören in die Hand eines Fachbetriebs.
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